Baking Bread

Was sagt der Mälzer immer? Backen ist nicht kochen. Hat er natürlich Recht. Ein guter Koch ist nicht immer ein genauso guter Bäcker. Manche kriegen gar nix hin – nicht mal einen simplen Pizzateig. Wobei: Ich auch nicht. Nur Pfannkuchen kann ich. Auswendig. Ohne Rezept. Und zwar 1a. Aber das ist auch keine hohe Wissenschaft. Exakte Mengenangaben sind da nicht notwendig.

Ich muss auch zugeben, dass ich schon immer lieber Gemüse, Gewürze, Kräuter und Fleisch in die Pfanne geworfen habe, als mich mit verschiedenen Teigen und ihrem Verhalten zu beschäftigen. Kochen kann man freestyle nämlich super – beim Backen muss man sich hingegen schon an gewisse Regeln halten, damit aus Mehl und Co. weder Stein noch Gummi wird. Wenn ich backe, darf es daher nicht sooo extrem aufwändig sein – außer das Ergebnis hat mich so dermaßen aus den Latschen gehauen, dass ich gar nicht mehr ohne leben kann.

Und jetzt habe ich hier für euch, das wohl unwaufwändigste Brot ever. Es hat nur vier Zutaten, die alle einfach zusammengekippt und durchgerührt werden. Klingt super, oder? Einfacher geht’s nimmer. Und was isses? Ein Zwiebelbrot.

 

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Für eine Kastenform braucht man:

  • 500 Gramm Mehl
  • 500 Ml Buttermilch
  • Ein Würfel Hefe
  • 100 Gramm Röstzwiebeln
  • Etwas Salz

So wird’s gemacht:

Alle Zutaten in eine Schüssel geben. Gut verrühren. Den Teig an einem warmen Ort für 30 Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Den Teig in der Form verteilen. 35 bis 45 backen. Falls die Kruste zu dunkel wird, einfach mit Alufolie abdecken. Ab Minute 35 den Stechtest machen. Heißt: Mit einem Holzstäbchen ins Brot pieksen, rausziehen und schauen, ob da noch roher Teig dran klebt. Falls nicht: Glückwunsch, das Brot kann aus dem Ofen. Aufschneiden, belegen, essen.

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